Herzlichen Glückwunsch! flyingDSL via Funk ist bei Ihnen verfügbar.

Signalstärke: %
Entfernung: km

In dem von Ihnen angefragten Gebiet befindet sich ein Televersa-Sendemast mit einer Signalstärke über 60%.
Sollten Sie freie Sicht auf den Mast haben, können Sie einfach und komfortabel mit Televersa flyingDSL via Funk online gehen.

Hier eine kleine Produktauswahl in der Übersicht:

bis zu 1024 / 256 kBit/s Down- / Upload

Das Einsteigerpaket bietet natürlich die volle Kostenkontrolle. Denn selbstverständlich entfallen die DSL-Grundgebühren und die Notwendigkeit eines Telekom-Anschlusses besteht auch nicht. Endloses Surfen im Internet und eine VoIP-Flatrate sorgen für den richtigen Spaßfaktor.

schon ab
39,90 €
pro Monat inkl. MwSt.

bis zu 2048 / 384 kBit/s Down- / Upload

Wer gerne ein bisschen mehr aus dem Funk-DSL holen möchte, der ist beim Tarif für Fortgeschrittene genau richtig aufgehoben.

schon ab
44,90 €
pro Monat inkl. MwSt.

bis zu 6144 / 512 kBit/s Down- / Upload

Dieser Tarif ist der absolute Business-Tarif. Mit Downloads von bis zu 6144 kBit/s. und Uploads mit bis zu 512 kBit/s. bleiben hier keine Wünsche offen.

schon ab
59,90 €
pro Monat inkl. MwSt.
Die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben und probieren Sie es erneut.

Der von Ihnen angegebene Bereich ist zwar in der Nähe eines Televersa-Sendemastes, allerdings liegt dessen Signalstärke unter 60%.

Signalstärke: %
Entfernung: km
Deshalb kann es sein, dass Sie mit Televersa via Funk im Internet surfen können, es ist aber auch möglich, dass die Signalstärke nicht genügt. Wichtig ist, dass Sie freie Sicht auf den Mast haben.

Kontaktieren Sie uns einfach über unser Kontakt-Formular und wir finden eine Lösung.

Leider können wir Ihnen unter der angegebenen Adresse keine Funk-Verbindung (BWA) anbieten.
Jedoch haben wir die Produktreihe Sat für Sie.

... Breitband über die "Schüssel"

Diese Lösung für alle, die sich auf Satellitentechnik verlassen wollen. Mit einer Leistung von bis zu 2 Mbit/sek. erfolgt der Datenaustausch über eine 80cm-Satellitenschüssel. Problemloser Down- und Upload ist mit Highspeed-Geschwindikgkeit möglich. Diese Möglichkeit, ohne Telekom-Anschluss auf leistungsstarkes Breitband-Internet zurückzugreifen basiert auf dem klassischen System von modernster Satelliten-Up- und –Downlinktechnik. Die Umsetzung vor Ort, also das Montieren der „Schüssel“ erfolgt durch Televersa-Partner.

 

bis zu 512 / 96 kBit/s Down- / Upload

Mit diesem Einsteigerpaket hat man die Möglichkeit, herauszufinden, welche Potentiale in FlyingDSL via Sat stecken. Das heißt vor allem: endloses Surfen im Internet und ein Telefon-Flatrate sind in diesem Paket mit eingeschlossen.

schon ab
39,90 €
pro Monat inkl. MwSt.

bis zu 1024 / 128 kBit/s Down- / Upload

Auf alle Fortgeschrittene in Sachen FlyingDSL via Sat ist dieser Tarif zugeschnitten. Auch hier entfallen die Grundgebühren für den DSL-Anschluss, ein Telekom-Anschluss ist nicht nötig und endloses Surfen im Internet ist genauso im Preis enthalten wie die Telefon-Flatrate.

schon ab
49,90 €
pro Monat inkl. MwSt.

bis zu 2048 / 128 kBit/s Down- / Upload

Für alle Profis und Business-Kunden hält Televersa diesen Tarif bereit. Natürlich sind auch hier alle Vorzüge der anderen Pakete enthalten. Die Datenmenge, die über das Internet ausgetauscht werden kann, ist aber noch etwas erhöht.

schon ab
69,90 €
pro Monat inkl. MwSt.

13.08.09

Ausbaustopp – Was dann?

TELEVERSA sieht Ankündigung der Telekom kritisch

 

(Landshut) Mit Verwunderung liest man im Hause TELEVERSA die aktuellen Nachrichten in Sachen DSL-Ausbau. Bis Mitte des Jahres 2010 hatte die Deutsche Telekom angekündigt, 50 deutsche Ballungsgebiete mit dem sogenannten „VDSL-Netz“ zu versorgen. Doch nun droht der Magenta-Riese
aus Bonn mit einem Ausbaustopp. Damit könnten Tausende Kunden ihre Träume von einer Hochgeschwindigkeitsleitung mit 50 MBit/s. erst einmal in den Wind schreiben.

 

Politische Gründe?

Als Begründung hört man seitens des Kommunikationsriesen das „regulatorsiche Umfeld in Deutschland“. Im Klartext aber geht es vor allem um politische Entscheidungen.
„Die Gründe sind vor allem in der Novellierung des Telekommunikationsgesetzes zu sehen.“, so Gerhard Perzl, Geschäftsführer der TELEVERSA. „Eigentlich sollte nach dem Ausbau des Netzes die die Telekom eine Art Vorrecht auf dessen Vermarktung haben. Das wiederum hat der EUKommission nicht gefallen, da man hier Wettbewerbsverzerrung vermutete. Die Drohung mit dem
Ausbaustopp kann also als eindeutige Geste in diese Richtung verstanden werden.“, so Perzl weiter.

 

Internationale Vorbilder

Die Idee, auf diese Weise den Druck auf die Politik zu verstärken ist nicht neu. Der Australische Telefonanbieter TELSTRA hat den Ausbau erst vor kurzem gestoppt, da in dessen Augen, die Politik den TELSTRA-Konkurrenten den Netzzugang zu billig machen wollte.
Genau dieses Vorbild gebe laut einem Telekom-Sprecher Anlass, zu neuen Überlegungen.

 

Kein Netzausbau nötig

Dass die TELEVERSA sich in diesem Streit entspannt zurücklehnen kann, hat einen einfachen Grund: Für seine Technik benötigt das Unternehmen aus Landshut keine Bauarbeiten.
„Unsere Technik, High-Speed-Internet via Funk und Satellit anzubieten, ist die Strategie der Zukunft.“, so Gerhard Perzl. „Da sprechen einfach die Fakten für uns: Keine langwierigen Planungen, kein großer Aufwand. Wir installieren einen Sendemast – und der Kunde kann mit High-Speed surfen. Vollkommen egal, wo er wohnt und ob dort in den nächsten 20 Jahren ein VDSL-Netz geplant ist,
oder nicht.“

 

Ungewisser Ausgang

Wie der Streit zwischen Bundesregierung, Telekom und EU-Kommission ausgehen wird, das kann auch Perzl nicht sagen.
„Ich bin kein Prophet. Fest steht aber: Die endgültige Entscheidung über das neue Telekommunikationsgesetz fällt erst im Herbst. Bis dahin läuft in Berlin noch viel Wasser die Spree hinunter. Der Leidtragende dieser Strategie-Spielchen ist der Nutzer, der aufgrund seines Wohnortes bevorteilt oder benachteiligt ist.“

 
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