02.11.09
Strahlensicherheit
Televersa-Anlagen unbedenklich
Strahlung liegt weit unter den gesetzlichen Werten
Elektrosmog – eines der Schlagworte der vergangenen Jahre. Durch immer mehr Mobilfunkmasten, Mikrowellen, W-LAN-Anlagen und andere technische Neuerungen fühlen sich viele Bürger verunsichert. Ist die Strahlung, die von diesen Geräten ausgeht unbedenklich? Oder muss man sich Sorgen machen, vielleicht sogar schützen? Um genau diese Zweifel auszuräumen ist die Televersa GmbH aus Landshut ihnen zuvorgekommen.
Von Fachleuten kontrolliert
„Wir wollten von vorn herein klarstellen, dass die Technik, mit der wir arbeiten auf dem neuesten Stand ist. Und das nicht nur was die Leistung betrifft, sondern auch was die Strahlungswerte angeht.“, so Gerhard Perzl, Geschäftsführer des Kommunikationsunternehmens. „Wenn sich jemand etwa für unser Produkt flyingDSL entscheidet, dann erhält er einen Highspeedzugang ins Internet via BWA Richtfunk und natürlich muss dafür eine Sende- bzw. Empfangsantenne aufgebaut werden. Deshalb haben wir Fachleute gebeten, die Strahlung unserer Anlagen zu messen.“
Vollkommen unbedenklich
Und diese Fachleute kamen nicht irgendwo her, sondern vom TÜV Süd. Dr. Thomas Gritsch ist öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für elektromagnetische Umweltverträglichkeit. Seine Meinung zählt etwas. In Bezug auf die Basisstationen der Televersa fällt diese eindeutig aus:
„Die Immissionsbelastung der Anlagen der Televersa Online liegen bis zu 400% unter der von Mobilfunkanlagen. Der Einfluss auf die Immisionsbelastung der Umgebung ist von der Sendeleistung vergleichbar eines einzelnen, durchgängig betriebenen Handys“.
Weit unter den geforderten Werten
Anders ausgedrückt: Wenn die Televersa irgendwo eine Basisstation aufstellt, die die Kunden über BWA Richtfunk mit dem Internet verbindet, hat das etwa den gleichen Effekt auf die Menschen in der Umgebung, als würde an dieser Stelle jemand mit seinem Handy telefonieren. Ein Ergebnis, das auch Perzl mehr als zufrieden stellt.
„Da wir unsere Technik ja kennen, ist für uns das Ergebnis nicht überraschend. Dennoch ist es natürlich ein gutes Gefühl gerade dem Kunden gegenüber. Zur modernen Kommunikation gehört eben auch das Thema Ökologie und Umweltschutz.“
Den Weg weiter gehen
Doch für die Televersa bedeutet dieses Ergebnis nicht, jetzt zufrieden die Hände in den Schoß zu legen.
„Wir sind ständig dabei, unsere Produkte zu verbessern und sie so kundenfreundlich wie möglich zu gestalten. Dazu gehört natürlich auch, dass wir uns freiwillig Kontrollen dieser Art unterziehen. Schließlich kann man nur das mit gutem Gewissen erfolgreich verkaufen, was man kennt und von dem man vollkommen überzeugt ist.“
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